Handwerksjunioren im Web 2.0 – Wir sind online
Sicher haben Sie, hast Du schon von Facebook, Twitter, Youtube und vielen weiteren Anwendungen im Internet gehört und die neuartigen Instrumente des Web 2.0 kennengelernt.
Um es bereits vorweg zu sagen: Web 2.0 ist kein neues Internet! In erster Linie handelt es sich dabei um einen Werbebegriff, der für eine neue Art der Nutzung des Internets und die Art der Einbindung der Nutzer steht. Während der Nutzer im so genannten "Web 1.0" lediglich bereitgestellte Inhalte konsumieren konnte, kann er heute selbst Inhalte in das Internet einstellen und bereits veröffentlichte Inhalte kommentieren.
Für den Begriff Web 2.0 werden synonym auch die Begriffe "Social Media", "Social Network" oder auch "Mitmach-Web" verwendet.
Vielleicht fragen Sie sich, fragst Du dich gerade, warum die Junioren des Handwerks überhaupt weitere Aktivitäten im Internet in Erwägung ziehen sollten. Es gibt doch den Internetauftritt der Handwerksjunioren, die Kommunikation über E-Mail mit Ihren Mitgliedern und potentiellen Neujunghandwerkern und es gibt den Newsletter.
Aber: Viele potentielle Neumitglieder suchen nicht im Internet nach den Handwerksjunioren sondern nach Lösungen für vorhandene Probleme, z. B. Unterstützung in der Ausbildung, Erfahrungsaustausch etc.
Und: Sie greifen dazu nicht nur auf Internetpräsenz des Junghandwerks zurück, sondern verstärkt auch auf Anwendungen des Web 2.0. Hier eröffnet sich dem Junghandwerk die Chance, sich als Problemlöser zu präsentieren. Zufriedene Nutzer werden in sozialen Netzwerken positiv über die mit Ihnen gemachten Erfahrungen berichten. Nicht zuletzt steigert die Nutzung moderner innovativer Medien das Image Ihres Vereins für potentielle Neumitglieder. Als nützlicher Nebeneffekt werden die Handwerksjunioren durch Ihre Aktivitäten zusätzlich in Suchmaschinen besser zu finden sein.
Ihr findet uns unter: http://www.facebook.com/#!/pages/Junioren-des-Handwerks-Bundesverband/225313130850747?sk=info







