3. Strategie
3.1 Verstärkung der Kommunikation
- Neben den persönlichen Kontakten der Vertreter des Bundesverbandes mit den Junioren auf Orts- und Landesebene werden die Mitglieder durch unterschiedliche Medien über die Arbeit des BV informiert.
- Zusätzlich zu den monatlichen Veröffentlichungen im Juniorenteil des handwerk magazin und dem 2x jährlich erscheinenden Handwerksjunioren aktuell installieren wir einen E-Mail-Newsletter, der jeweils aus aktuellem Anlass erscheint und die Handwerksjunioren zeitnah über für sie wichtige Themen informiert. Der Geschäftsstelle kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.
- Wir werden den internen Meinungsbildungsprozess vorantreiben, ob eine regelmäßig verschickte Zusammenfassung der Newsletter-Meldungen handwerksjunioren aktuell ersetzen kann oder soll.
Zu diesem Zweck bleibt es unerlässlich, die Anzahl der E-Mail-Adressen weiter aufzustocken. Hier ist die gesamte Organisation gefordert! - Durch die Neuorganisation unseres Internet-Auftrittes wird dieser zum zentralen Medium unserer Mitglieder-Kommunikation.
3.2 Politische Aktivitäten nach innen
- Wir fordern in jeder Handwerkskammer einen Sitz für die Junioren in Vollversammlung und Kammervorstand. Dies kann jeweils unbürokratisch durch Kooptation erfolgen und bindet die Junioren schon früh in die Arbeit des etablierten Handwerks ein. Ebenso trägt es der Tatsache Rechnung, dass wir Handwerksjunioren der Nachwuchs für das zukünftige Ehrenamt im Handwerk sind. Gleiches gilt für Kammertage auf regionaler bzw. Länderebene.
- Ebenso kooptiert das ZDH-Präsidium den jeweils amtierenden Bundesvorsitzenden in sein Gremium.
- Auf den Vollversammlungen des ZDH bekommen die Junioren regelmäßig Gelegenheit, über ihre Arbeit zu berichten. Somit können wir an zentraler Stelle und auf direktem Wege das Handwerk über das Wirken seiner größten Nachwuchsorganisation informieren.
- Die Kongresse und Veranstaltungen der Orts- und Landesverbände werden durch die BV-Mitglieder zahlreich besucht und der enge Kontakt zwischen den einzelnen Ebenen wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit und die hierbei erzielten Ergebnisse aus.
- Bei der Neugründung und Wiederbelebung von Ortskreisen sind wir gerne und in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Landesverband unterstützend tätig.
3.3 Politische Aktivitäten nach außen
- Wir werden unsere Pressearbeit verstärken und uns häufiger zu den Themen äußern, die Handwerksjunioren wirtschafts- aber auch gesellschaftspolitisch betreffen. Diese Pressemeldungen stellen wir unseren Landes- und Ortsverbänden zur weiteren Verwendung zur Verfügung um zu einer optimalen Ausnutzung unserer Ressourcen zu gelangen.
- Wir bieten uns zu den gegeben Anlässen als kompetente Gesprächspartner den politischen Entscheidungsträgern an. Dies geschieht jeweils durch direkte und individuelle Ansprache der Personen.
- Da sich die Veranstaltungsform “Werkstattgespräch“ mehr als bewährt hat, wird diese ein Kernstück in der lokalen Kommunikation bleiben. Sie wird auch künftig dazu dienen, geplante Maßnahmen der Politik zu veranschaulichen. Alleine schon durch den Veranstaltungsort wird die nötige Praxisnähe gewährleistet.
- Wir als Bundesverband unterstützen unsere Mitgliedsverbände hierbei gerne durch die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern, sofern diese gewünscht wird.
- Die Außendarstellung unseres Verbandes wird durch die Geschäftsstelle koordiniert.
3.4 Verstärkung der Mitgliederwerbung
- Um vor Ort den Mitgliederbestand der einzelnen Kreise zu sichern regen wir die folgenden Werbemaßnahmen an: Wer die Meisterprüfung besteht, bekommt ein Starterpaket mit Jahresprogramm des Ortskreises, Beitrittserklärung für einjährige, kostenlose Mitgliedschaft sowie 1 T-Shirt und 1 Auto-Aufkleber mit der Aufschrift “Meister 200x“. Dieses Starterpaket sollte den Absolventen mit dem Meisterbrief ausgehändigt werden.
- Jeder, der sich dann zu einer Schnupper-Mitgliedschaft entscheidet, bekommt einen erfahrenen Handwerksjunior als Mentor an die Seite gestellt der ihn zu allen Veranstaltungen persönlich einlädt und für dessen Integration in den Ortsverband sorgt.




