Offenbacher Programm
Die Junioren des Handwerks gaben sich mit dem Offenbacher Programm einen Handlungsleitfaden für die künftige Arbeit auf Orts-, Landes- und Bundesverbandsebene.
Nach intensiven Diskussionen auf allen Organisationsstufen der Junioren ist dieses Programm auf Grundlage der Strategiepapiere der Landesverbände sowie der bundesweit durchgeführten Mitgliederbefragung entstanden.
Die Junioren wollen verstärkt die inhaltliche Arbeit und die Interessen des Handwerksnachwuchses innerhalb und außerhalb der Handwerksorganisation im Dialog mit Politik und Verbänden fördern.
Die Junioren bleiben dabei eingebunden in die Handwerksorganisation. Sie sind keine Konkurrenzorganisation zu den tragenden Säulen des Handwerks, sondern notwendige Ergänzung und Bereicherung in Deutschlands vielfältigstem Wirtschafszweig.
Als Zusammenschluss von Führungskräften im Handwerk bilden die Junioren eine Interessen- und Wertegemeinschaft von jungen selbständigen und unselbständigen Handwerkern und Handwerkerinnen aller Berufe.
Das hier vorliegende Grundsatzprogramm soll ebenfalls dazu beitragen, auf allen Ebenen eine einheitliche Organisationsstruktur zu verwirklichen.
Auf Grundlage des von Carl-Otto Künnecke aus Holzminden erarbeiteten Grundsatzprogramms wurde das Offenbacher Programm in der vorliegenden Form auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 10. Juni 1995 in Offenbach beschlossen.
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